19.12.2018 | Weihnachsrundschreiben

Liebe Mitglieder,

zum zu Ende gehenden Jahr möchten wir Ihnen einige Informationen zur Entwicklung der Energiegemeinschaft geben.

Die Energiegemeinschaft blickt insgesamt auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Insbesondere in unserem neuen Geschäftsfeld Nahwärme sind wir ein großes Stück weitergekommen.

Auf dem Romboldareal liefern wir inzwischen Wärme und Strom aus unserem Blockheizkraftwerk. Wenn alle Wohnungen bezogen sind, werden wir 88 Wohnungen versorgen.

Für das neue Baugebiet „Fuchsklinge“ in Unterweissach hat sich der Gemeinderat mehrheitlich für unser Konzept der einheitlichen Wärme- und Stromversorgung für das gesamte Baugebiet ausgesprochen. Nach den noch nicht abgeschlossenen Planungen könnten hier auch bis zu 80 neue Wohnungen entstehen.

Weitere aussichtsreiche Projekte sind in Planung.

Auf unserem von der Satzung vorgegebenen Weg, der Initiierung und Realisierung von Maßnahmen zum Klimaschutz, sind wir damit ein Stück vorangekommen.  Allein mit diesen beiden Projekten tragen wir zur dringend notwendigen Verringerung des CO2-Ausstosses mit mehr als 150 Tonnen im Jahr bei.

Erfreulich entwickelt sich auch unser Stromverkauf. Zum Jahresende werden wir mit 280 Kunden mehr als 1 Mio kWh regenerativ und regional erzeugten Strom verkaufen. Ein Beitrag zur CO2-Einsparung von mehr als 500 Tonnen jährlich.

Im Bereich Photovoltaikanlagen haben wir zwar einige hoffnungsvolle Projekte in Aussicht, konnten aber 2018 noch keine weitere Anlage bauen. Wir sind hier weiterhin auf der Suche nach geeigneten Dachflächen und Freiflächen (Industrie- und sonstige Brachen, Deponiegelände).

Es kann und muss auf allen gesellschaftlichen Ebenen vielmehr passieren, um die wiederansteigende Erderwärmung zu stoppen und den Trend umzukehren. Die lokalen Aktivitäten, die in den Anfangsjahren der Energiewende so hoffnungsvoll gestartet waren, dürfen vor allem durch die Bundespolitik nicht weiter ausgebremst werden. Wir denken hier vor allem an die bestehenden und zunehmenden Einschränkungen beim Ausbau der Photovoltaik und der Windkraft, die sehr zögerliche Umrüstung des Drehfunkfeuers Luburg und die Belastung von regenerativ erzeugten Strom durch die EEG-Umlage. Auch die Einführung einer aufkommensneutral gestaltbaren CO2-Steuer und geeignete baurechtliche Maßnahmen würden den ernsthaften Willen der verantwortlichen Politiker zur Verbesserung unserer CO2-Bilanz unterstreichen und könnten das lokale Engagement massiv beflügeln.

Aufgrund der spärlichen Projektsituation in den vergangenen Jahren mussten wir die Anzahl der Geschäftsanteile bei Neumitgliedschaften begrenzen. Diese Begrenzung wollen wir lockern und künftig höhere Anteile zulassen. Auch werden wir Ihnen im kommenden Jahr Möglichkeiten zur Geldanlage im Rahmen der Finanzierung unserer neuen Projekte anbieten.

Da wir wachsen, steigt auch unser Personalbedarf. Wir brauchen weitere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen um unsere Pläne realisieren zu können. Dabei bieten wir hoch interessante Tätigkeiten in einem außerordentlich zukunftsträchtigen, unsere Lebensgrundlagen betreffenden Bereich, dem Klimaschutz, an. Wenn Sie Interesse haben und in unserem Team mitarbeiten und damit einen aktiven, nachhaltigen und messbaren Beitrag zum Erhalt unserer Umwelt leisten wollen, sind Sie herzlich eingeladen. Wenn Sie im Ruhestand sind oder sich darauf vorbereiten und eine sinnvolle, zeitlich überschaubare und befristete Aufgabe suchen, sollten wir ins Gespräch kommen. Kennen Sie vielleicht Personen aus Ihrem persönlichen Umfeld, die an einer solchen Tätigkeit interessiert sind? Sprechen Sie sie an!

Wir haben eine Anlage beigefügt, in der Sie Ihr Interesse an einer Mitarbeit bekunden können. Wir freuen uns über eine Vielzahl zurückgesandter Bögen.

Nun wünschen wir Ihnen erholsame und besinnliche Weihnachtsfeiertage und für das neue Jahr vor allem Gesundheit, Glück und Erfolg.

Ihre Energiegemeinschaft Weissacher Tal eG 


17.11.2018 | Backnanger Kreiszeitung


17.11.2018 | Nahwärme in der Fuchsklinge mit Teilnahmepflicht

Knappe Mehrheit im Weissacher Gemeinderat spricht sich für das Vorhaben nach den Vorstellungen der Energiegemeinschaft aus

Armin Fechter | Backnanger Kreiszeitung

Die Energiegemeinschaft Weissacher Tal kann ihr Nahwärmeprojekt im künftigen Baugebiet Fuchsklinge realisieren. Alle Bauherren sollen mittels einer vertraglichen Vereinbarung beim Kauf des Grundstücks verpflichtet werden, sich zu beteiligen. Das hat der Gemeinderat am Donnerstagabend nach teilweise aufgeregter Diskussion mit acht zu sechs Stimmen entschieden. Vor dem entscheidenden Votum hatte die CDU/ FWV-Fraktion nach einer Sitzungsunterbrechung noch einen abweichenden Antrag eingebracht. Danach sollten lediglich die gewerblichen Immobilien und die auf dem Areal vorgesehenen Mehrfamilienhäuser angeschlossen werden, während bei den Einfamilienhäuser eine Teilnahme freigestellt werden sollte. Dies lehnte das Gremium denkbar knapp ab, nämlich mit sieben zu sieben Stimmen.

In der Sitzung stellte Michael Heißwolf vom EM Energiemanagement aus Kernen im Remstal das Projekt vor und präsentierte dazu auch Zahlen. Zugrunde liegt die Erwartung, dass 22 Gebäude entstehen: zehn Einfamilienhäuser, sieben Mehrfamilienhäuser und fünf Geschäftsimmobilien. Berechnet wurden ferner zwei Varianten, die der Einsatz eines mit Gas betriebenen Blockheizkraftwerks ermöglicht: mit Stromverkauf und damit verbunden mit dem Aufbau eines eigenen Stromnetzes durch die Energiegemeinschaft sowie ohne Stromverkauf, dann mit dem Aufbau des Stromnetzes durch die Syna. Für die Bauherren der Einfamilienhäuser käme nach den Berechnungen der Einsatz einer Wärmepumpe in der Anschaffung zwar deutlich günstiger als der Anschluss an die Nahwärme (jeweils mit Strombezug gerechnet). Aber bei den Gesamtkosten nach 15 Jahren schneidet die Nahwärme günstiger ab, weil der Betrieb für die Abnehmer billiger wäre und auch keine Ausgaben für Instandhaltung und Reparaturen anfallen. Wirtschaftliche Vorteile für die Nahwärme ergeben sich laut Heißwolf auch bei den Mehrfamilienhäusern, wenn verschiedene Heizsysteme verglichen werden. Und schließlich hat die Nahwärme auch bei der CO2-Bilanz gegenüber anderen Systemen die Nase vorn, weil beispielsweise die Wärmepumpe viel Strom verbraucht.

Neben der Wärmeversorgung will die Energiegemeinschaft auch eine günstige Stromversorgung aufbauen. Laut Heißwolf kann die Energiegemeinschaft dabei die Süwag unterbieten, und die Nutzer hätten dann nur einen Ansprechpartner für Wärme und Strom. Der Stromlieferant soll aber frei wählbar bleiben.

In der Diskussion, die von Jörg Schaal (CDU/FWV) geleitet wurde, weil Bürgermeister Ian Schölzel als Aufsichtsratsvorsitzender der Energiegemeinschaft als befangen galt und sich bei der Entscheidungsfindung heraushalten musste, meldete Carl Höfer (CDU/FWV) Zweifel an den Kalkulationen an. Die Berechnungen seien „unseriös“, weil noch gar nicht klar sei, wie viele Mehrfamilienhäuser letztendlich entstehen. Auf dieser unsicheren Grundlage würden den Bauherren Versprechungen gemacht, „die man vielleicht nicht einhalten kann“. Höfer hakte auch an dem Punkt ein, dass die Wärmeversorgung der Einfamilienhäuser für die Energiegemeinschaft wohl null auf null aufgeht und keinen Gewinn abwirft. Daher solle man die Eigentümer nicht mit Zwang zur Teilnahme verpflichten, sondern ihnen die Wahlfreiheit lassen.

Genossenschaft will „nicht nur den Rahm abschöpfen“

Dem widersprach der kaufmännische Vorstand Reinhard Knüdeler: Es sei der Anspruch der Energiegemeinschaft, nicht nur den Rahm abzuschöpfen, sondern das ganze Gebiet zu erfassen. Zum jetzigen Zeitpunkt arbeite man bei der Kalkulation mit den Informationen, die man hat, wies er die Kritik zurück. Zudem machte er praktische Aspekte geltend: Weil die Wärmeversorgungsleitungen von Haus zu Haus führen, könne es sein, dass Interessenten im hinteren Bereich nicht einbezogen werden können, weil einer weiter vorn die Teilnahme ablehnt.

Höfers beharrliches Nachhaken erzürnte einige Räte der Liste Weissacher Bürger, die ihm – wie etwa Luciano Longobucco – einen „Monolog“ ankreideten. Zugleich entrüstete er sich: „Was soll hier unseriös sein?“ Höfer hingegen erklärte: „Das waren berechtigte Fragen.“

Wilhelm König (UBL) signalisierte Zustimmung zum Vorhaben. Das Nahwärmenetz sei einfach wirtschaftlich und „was für die Umwelt“. Und allen Bedenken zum Trotz: „Die Bauinteressenten wissen, auf was sie sich einlassen.“

Auf Antrag von Günter Sanzenbacher (CDU/FWV) wurde schließlich die Sitzung für einige Minuten unterbrochen. Im Anschluss formulierte Höfer den Antrag der Fraktion. Markus Keller (Weissacher Bürger) hielt dagegen: Die Gemeinde biete den Bauplatz mit bestimmten Eigenschaften an, die sich nicht – je nach Beteiligung am Wärmekonzept – im Nachhinein nochmals ändern dürften.

Nachdem der CDU/FWV-Antrag abgelehnt war, wurde der Verwaltungsvorschlag zur Abstimmung gestellt und mit knapper Mehrheit angenommen.

Wir müssen Ihnen eine traurige Mitteilung machen, die wir selber bisher kaum fassen können:

Unser Aufsichtsratsmitglied und engagierter Unterstützer Bernd Hecktor ist tot.

Bernd ist am frühen Sonntagmorgen, dem 24. September 2018, verstorben. Nachdem Bernd sich von seiner Erkrankung in den letzten Jahren einigermaßen erholt hatte, war der plötzliche Tod für uns alle eine traurige Überraschung.

Die Energiegemeinschaft verdankt ihm viel. Er war nicht nur Mitbegründer und ein maßgeblicher Initiator, sondern von Beginn an Aufsichtsratsmitglied und Schriftführer in der Energiegemeinschaft. Er war Impulsgeber, Kämpfer für Klimaschutz und Energiewende und Vorbild durch eigenes Verhalten.

Wenn es unser Ziel ist, die Welt ein bisschen besser zu hinterlassen: Er hat es erreicht.

Für uns bleibt eine sehr schmerzhafte Lücke – wir werden ihn sehr vermissen!

10.06.2018 | Einladung zur General-Versammlung am 27. Juni 2018

Zu Generalversammlung mit Jubiläumsfeier erwartet Sie ein besonderes Programm mit

  • einem Grußwort des Landtagsabgeordneten Gernot Gruber,
  • Liedern von Stefan Wolters, dem Liedermacher aus dem Weissacher Tal und
  • einem gemütlichen Ausklang mit Tälesbräu und Imbiss

Die Einladung finden Sie |>>> hier (PDF 80 KB)


05.05.2018 | Generalversammlung der Bürgerwerke Heidelberg

Am 5. Mai 2018 fand erneut die jährliche Generalversammlung der Bürgerwerke, der Dachgenossenschaft vieler Energiegenossenschaften, wie auch der aus Weissach,statt. Dabei versammelten sich Vertreter und Vorstände von Energiegemeinschaften aus ganz Deutschland in Dossenheim bei Heidelberg, um über die Entwicklungen der Bürgerwerke informiert zu werden und sich auszutauschen.

Die Bürgerwerke kümmern sich um die Vermarktung des Öko-Stroms der Energiegenossenschaftenschaften, sowie das formelle (z.B. die Kündigungen beim alten Energieversorger) und darum, dass der Strom schlussendlich tatsächlich beim Kunden ankommt.

Im vorherigen Geschäftsjahr wurden die Bürgerwerke von Wirtschaftsprüfern beurteilt und die Ergebnisse wurden stolz vorgetragen. Die Organisation, Prozessabläufe, fachliche Besetzung und das Engagement seien außerordentlich gut. Auf der finanziellen Seite ist man weitgehend im Plan. Das Unternehmen ist im letzten Jahr stark gewachsen, nicht nur die Mitgliederanzahl ist gestiegen, sondern ebenfalls die Anzahl der Stromkunden, die Präsenz auf dem Markt sowie das Produktangebot.

Und dieses soll in Zukunft noch vielfältiger werden. Mieterstrom, E-Ladestationen und sogenanntes „Power to gas“ wollen die jungen Gründer Kai Hock und Felix Schäfer in Zukunft anbieten. Bei letzterem handelt es sich um ein neues Konzept, bei dem mithilfe überschüssiger Energie aus beispielsweise Sonnen- oder Windkraftanlagen Gas erzeugt wird, welches zu einem späteren Zeitpunkt genutzt werden kann. Der Energieerhalt bei dieser Methode liegt mit rund 70 Prozent deutlich über dem bisheriger Verfahren.

Und auch von den Energiegenossenschaften kamen zahlreiche Ideen für neue Produkte. Die Vorstände der Bürgerwerke mussten diese regelrecht bremsen und mahnten, dass auch wenn die Wachstumsziele des letzten Jahres erreicht seien, wobei die Energiegemeinschaft aus Weissach zu den Top Ten der Kundengewinnung gehört, dennoch „Luft nach oben“ sei und man sich bis zum Break-Even verstärkt auf den Bürgerstrom konzentrieren wolle. Die Energiegemeinschaften werden dabei aufgefordert, neue Anlagen zu bauen.

Darüber hinaus sehen die Bürgerwerke den „Wechselherbst“ 2018 als große Chance um neue Kunden zu gewinnen. Außerdem wollen sie ihre bereits hohe Kundenbindung weiter verbessern, insbesondere dadurch, Abgänge aufgrund von Umzügen zum Wiedereintritt zu ermutigen. Dies geschieht nämlich nicht automatisch, sondern es muss vom neuen Wohnort aus erneut der Wechsel zu Öko-Strom erfolgen.

Der zunehmende Konkurrenzkampf auf dem Markt war ein vorherrschendes Thema. Nicht nur der Wegfall der staatlichen Produktabnahmegarantie mit Auslaufen des EEGs (Erneuerbare Energien Gesetz) sondern auch steigende Kosten für die Strombeschaffung erschweren den Verkauf von Öko-Strom. Dennoch sind die Bürgerwerke sowie ihre Mitgliedsgenossenschaften sehr motiviert und es fehlt nicht an Engagement und Ideenreichtum.

Weissach im Tal, 13. Mai 2018 | Dagmar Coelle

Weitere Informationen: |>>> www.buergerwerke.de/gv/


05.05.2018 | Generalversammlung der Bürgerwerke Heidelberg

Am 5. Mai 2018 fand die Generalversammlung der Bürgerwerke Heidelberg eG statt, der Dachgenossenschaft im Stromvertrieb vieler Energiegenossenschaften. Dabei versammelten sich Vertreter und Vorstände aus ganz Deutschland, um über die Entwicklungen der Bürgerwerke informiert zu werden und sich auszutauschen. |>>> weiterlesen


11.04.2018 | Matthias Spinnler zum neuen Vorstand bestellt

Zu ihrer turnusmäßigen Sitzung trafen sich Aufsichtsrat und Vorstand der Energiegemeinschaft Weissacher Tal. Kernpunkte der umfangreichen Agenda waren der Jahresabschluss 2017 und die Geschäftsentwicklung. Gesunde Finanzen und ein zukunftsfähiges Geschäftsmodell zeichnen die Energiegemeinschaft Weissacher Tal aus.

Reinhard Knüdeler, Mitglied des Vorstandes, präsentierte dabei zunächst das Ergebnis der vorgeschriebenen gesetzlichen Prüfung, die der Genossenschaft verantwortungsvolles und sachgerechtes Arbeiten attestiert, das den gesetzlichen Anforderungen genügt. Auch der Jahresabschluss 2017 zeigt erfreuliche Tendenzen und fand beim Aufsichtsrat lobende Worte. Naturgemäß wurde das Thema Gewinnverwendung und Rücklagen unter verschiedenen Aspekten diskutiert und am Ende ein pragmatischer und einvernehmlicher Beschluss gefasst.

Bei der anschließenden Präsentation durch den Vorstand Arndt Sanzenbacher wurden die technischen und wirtschaftlichen Daten der genossenschaftseigenen Photovoltaikanlagen erläutert. Festgestellt werden kann, dass diese insgesamt den erwarteten Ertrag liefern und zur Zufriedenheit arbeiten. Eine nicht mehr voll funktionsfähige Anlage am Aichholzhof wurde mittlerweile repariert und ist seit Mitte April wieder einsatzbereit.

Angeregt durch den bisherigen Vorstand und unterstützt vom Aufsichtsrat wurde Matthias Spinnler nach einer kurzen Vorstellung in den Vorstand der Energiegemeinschaft berufen. Er wird für neue Geschäftsfelder wie Mieterstrom und Nahwärmekonzepte verantwortlich zeichnen und den bisherigen Vorstand nach Kräften unterstützen. In seiner anschließenden Präsentation erläuterte Herr Spinnler den Status der Nahwärmekonzepte für das Neubaugebiet Hauäcker (Auenwald) und Fuchsklinge (Unterweissach) und zeigte Fotos vom Baufortschritt der von der Energiegemeinschaft betriebenen Heizzentrale auf dem Rombold Areal.

Die Energiegemeinschaft Weissacher Tal begeht in diesem Jahr ihr 10-jähriges Bestehen. Am Ende der Sitzung wurden daher Vorschläge zur Gestaltung der Generalversammlung am 27.06.2018 diskutiert.


08.04.2018 | Reges Interesse am Infostand an der FleckaSchau

Auch wenn das Wetter fast zu schön war, um längere Beratungsgespräche zu führen, stieß unser Infostand in der Welzheimer Straße – zusammen mit der Energieagentur Rems-Murr – auf reges Interesse.

Zahlreiche Infokarten wurden ausgefüllt oder mitgenommen und sogar die ersten Mitglieder konnten wir über unsere neuen Internetseiten gewinnen.

16.03.2018 | Mieterstrom

Informationsveranstaltung zum Thema „Mieterstrom“ im Casino der Kreissparkasse Waiblingen, Geschäftsstelle „Am Obstmarkt“, Backnang:

„Strom und Wärme – Ganzheitliche Konzepte mit Mieterstrom“

Chancen für Vermieter, Mieter und Wohnungsbaugesellschaften
nach dem neuen Mieterstromgesetz

Mit der Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) im Juli 2017 ist es
möglich, auch Mieter an Ausbau und Nutzung erneuerbarer Energien teilhaben zu lassen. Der Begriff Mieterstrom steht dabei für elektrische Energie, die in dezentralen Anlagen produziert und direkt vor Ort durch die Bewohner in größeren Wohneinheiten verbraucht wird. Bisher wurde der Begriff auf Stromlieferungen aus Photovoltaikanlagen verengt.

Jedoch gibt es darüber hinaus eine Vielzahl attraktiver technologischer Varianten, die
insbesondere für Vermieter mittlerer und großer Wohnobjekte und deren Mieter
interessant sind. Wir wollen Sie an diesem Abend vor allem über die Möglichkeiten informieren, welche aus der Kopplung von Strom und Wärme resultieren und Ihnen die Gelegenheit geben mit Fachleuten zu diskutieren.

Nach einem einleitenden Grußwort des Backnanger Baudezernenten Stefan Setzer, wird
Steffen Kühner, Geschäftsführer der Firma ‚Energie Management’ aus Kernen, das
Fachreferat halten. Daran anschließend findet eine Diskussionsrunde mit Vertretern der
Veranstalter und unter Einbeziehung des Publikums statt. Die Moderation des Abends
übernimmt Matthias Nothstein, Redakteur der Backnanger Kreiszeitung.

Die Veranstaltung wendet sich an Eigentümer/Vermieter von Mehrfamilienhäusern, Mieter sowie Verwalter von Mehrfamilienwohneinheiten und an alle Interessenten der Energie- und Wohnungswirtschaft.

|>>> Pressebericht Backnanger Kreiszeitung

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